Willkommen

Herzlich Willkommen bei der Karlheinz und Marga Wiesheu-Stiftung

Wir freuen uns, Ihnen die Aktivitäten und Ziele unserer Stiftung vorstellen zu dürfen.

"Der Welt etwas zurückgeben", das ist das Lebensmotto von Karlheinz und Marga Wiesheu.

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AktuellesWiesheu Stiftung unterstützt Tour Ginko der Christiane Eichenhofer-Stiftung mit 3.600 Euro

Einmal im Jahr organisiert die Christiane Eichenhofer-Stiftung die Tour Ginkgo, eine wohltätige Radveranstaltung. Bei der Tour Ginkgo sammelt diese Stiftung den Großteil an Spenden für Ihre Projekte. Jedes Jahr wird eine andere Einrichtung begünstigt, in deren Region die Tour Ginkgo dann auch unterwegs ist.

Bei einem Etappenstopp der Tour am 29. Juni 2017 in Allmersbach i.T. bei der Firma Haro Höfliger, übergab die Wiesheu Stiftung einen Scheck über 3.600 Euro an Christiane Eichenhofer persönlich.

Die Christiane Eichenhofer-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich zur Aufgabe gemacht hat, schwerstkranken Kindern und ihren Familien in Deutschland zu helfen. Ein Schwerpunkt ist die Nachsorge. Es geht dabei um die Betreuung betroffener Familien beim Schritt von der Hochleistungsmedizin im Krankenhaus hin zur ambulanten Behandlung zu Hause. Das häusliche Umfeld tut den Kindern gut, stellt die Familie aber vor viele Herausforderungen, bei denen sie professionelle Unterstützung braucht.

2017 unterstützt die Tour Ginko das Team „OLGÄLE SORGT NACH“. Dort sind Teammitglieder aktiv unterwegs, um die kranken Kinder und deren Familien auf Ihrem Weg nach Hause, in die Normalität zu begleiten. Es werden bereits bis zu 100 Familien mit ihren Kindern betreut und vor Ort in allen Bereichen unterstützt. Schirmherr der Tour 2017 ist Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg.

Renovierung Schule in Tansania Mai 2017

Renovierung Jungu-Dorf- Grundschule:

•  Ein Klassenraum wird komplett saniert (Boden, Fenster, Türen, Inneneinrichtung)

•  Ein weiterer Klassenraum wird angebaut

•  Die Sanitären Anlagen werden renoviert, bzw. neu errichtet

Kosten ca. 30.000 €, Anteil der Stiftung 15.000 € 

Aktivitäten 2016/2017

Projekte 2017:

•  Renovierung der Jungu-Dorf-Grundschule im Bezirk Kilindi, Region Tanga in  Tansania

•  Unterstützung Brunnenbau in dieser Ortschaft

•  Fortführung Schulgeldprojekt mit 30 Schülern und 1 Studenten

•  Kooperation mit Hilfsorganisation Moyo kwa Tanzania bei Schulrenovierung und Brunnenbau

•  Schuhe für Schulkinder zum Schutz vor Sandflöhen

Projekte 2016:

•  Ab 2012 Schulgeld für Kinder in Tansania und Kenia; Stand 31.03.2017: 30 Schüler, Kosten 2016: 25.000 €

•  2016 Unterstützung Brunnenbau mit 4.000 €, davon 2.000 € vom Lions-Club Remstal, vielen Dank!

•  2016 Projekte in der Gemeinde Burgstetten, u.a. Computer für Grundschule, Summe 12.500 €

•  Auszeichnung von Absolventen der Akademie Weinheim, Geldpreise und Fördergutscheine, Gesamthöhe  750 €

   Gesamtausgaben 2016: 45.000 €

Wiesheu Stiftung vergibt Preis für gute Ausbildung

Die Bäckerei Mildenberger in Backnang hat am 24. Oktober 2016 von der Bundesagentur für Arbeit in Waiblingen das Ausbildungszertifikat für das besondere Engagement in der Ausbildung von Jugendlichen erhalten. Dies war Anlass für die Marga und Karlheinz Wiesheu Stiftung der Firma Mildenberger den Wiesheu Stiftungspreis 2016 für besondere Verdienste in der Ausbildung im Bäckerhandwerk zu vergeben. Mit diesem Preis werden die hervorragenden Leistungen in der Ausbildung ausgezeichnet wie z.B. Ausbildungsquote, die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze, ein überdurchschnittliches soziales Engagement im Bereich der Ausbildung und nicht zuletzt auch die Qualität der Ausbildung. Derzeit werden 16 junge Erwachsene im Bäckerei- und Konditoreihandwerk und zu Bäckereifachverkäuferinnen und -verkäufern ausgebildet. Die Brüder Mildenberger erläuterten auch die Anstrengungen schulische Defizite durch Zusatzunterricht auszugleichen um auch solchen Interessenten eine Ausbildung zu ermöglichen.

Von Marga und Karlheinz Wiesheu wurde am 14. Dezember 2016 den beiden Geschäftsführern Friedrich (l) und Richard Mildenberger (r) der Wiesheu Stiftungspokal persönlich überreicht mit dem Dank an die Brüder Mildenberger für die  bemerkenswerten Leistungen in der Ausbildung junger Menschen. Marga Wiesheu berichtete von den weiteren Aktivitäten der Wiesheu-Stiftung im Bereich Ausbildungsförderung wie z.B. Stipendien an begabte Studienwillige und die Vergabe von Weiterbildungsgutscheinen an die besten Absolventen der Fachakademie des Bäckerhandwerks in Weinheim.  Sie könnte sich vorstellen, dass auch von Mildenberger ausgebildete Fachkräfte an der Akademie Weinheim ihre Ausbildung vertiefen könnten. 

Friedrich und Richard Mildenberger bedankten sich für diese besondere Auszeichnung mit dem Wiesheu Stiftungspreis und erklärten, dass sie sich freuen, wenn ihre  Arbeit eine solche Anerkennung findet. Mit den besten Wünschen für eine weiterhin gute Ausbildungsarbeit verabschiedeten sich Marga und Karlheinz Wiesheu von den beiden Geschäftsführern mit dem Vorschlag, dass die Stiftung im Kontakt zu diesem Ausbildungsbetrieb bleibt.

Gutscheine an Preisträger der Deutschen Meisterschaft der Bäckerjugend

Die Preisträger der Deutschen Meisterschaft der Bäckerjugend konnten sich im November 2016 wieder über Fördergutscheine von der Wiesheu Stiftung freuen. Die 3 besten Bäcker und Fachverkäuferinnen erhielten Gutscheine im Wert von 200 bis 500 Euro für eine persönliche Weiterbildung. Marga und Karlheinz Wiesheu überreichten persönlich die Gutscheine anlässlich der Feierstunde in Weinheim.

Ausgezeichnet wurden die Sieger im Fach Bäckerei: 1. Katherina Kempf,  2. Yvonne Schwellenberg,   3. Lisa-Monique Baumann. Die Sieger im Fach Verkauf: 1. Stephanie Lang, 2. Antonia Vetter, 3. Vanessa Kieckhöfer

  

Auszeichnung von Absolventen der Akademie Weinheim im Oktober 2016

In der Akademie Weinheim konnten 2016  33 Bäckermeister/innen, davon 16 sogar mit Doppelqualifikation zum Betriebswirt nach der Handwerksordnung, ihre Ausbildung erfolgreich abschließen. Die 4 besten Absolventen wurden durch einen Wiesheu- Förderpreis für ihren guten Abschluss belohnt. Marga und Karlheinz Wiesheu zeichneten im Oktober 2016 folgende Preisträger für besondere Leistungen in der Meisterprüfung  mit einem Preis von je 250 EUR aus: Georg Dürmuth aus Wiesbaden, Daniel Goldberg aus Rheda-Wiedenbrück, Jannik Hartmann aus Langenhagen und Christian Dick aus Denzlingen.

Die Preisträger v.l. Georg Dürmuth, Christian Dick, Jannik Harmann, Daniel Goldberg, Wiesheu Stiftung: Marga Wiesheu l., Karlheinz Wiesheu r.

12.500 Euro Spende an Gemeinde Burgstetten

Am 31. Mai 2016 wurde der Gemeinde Burgstetten von der Wiesheu-Stiftung ein Scheck in Höhe von 12.500 Euro übergeben. Mit dieser Summe  werden folgende Projekte in der Gemeinde Burgstetten  unterstützt:

Für die Grundschule werden 5 neue Schülercomputer beschafft. Im Kindergarten in Erbstetten wird im Turnraum eine neue Fallschutzmatte für die Sprossenwand angeschafft und die Kinder können sich im Außenbereich auf ein neues Kletterhaus freuen. Auch im Kindergarten in Burgstall erhalten die Kinder ein neues Spielhaus im Außenbereich. Zudem wird ein Ruheraum für die Ganztagesbetreuung eingerichtet.

Bürgermeisterin Irmtraud Wiedersatz und Kämmerin Manuela Klabunde zeigten sich hocherfreut für diese willkommene Zuwendung.

Bildunterschrift:  v.l.: Manuela Klabunde, Kämmerin, Marga Wiesheu, Vorstand der Wiesheustiftung, Karlheinz Wiesheu, Vorstandsmitglied und Bürgermeisterin Irmtraud Wiedersatz

Die Wiesheu Stiftung hat im letzten Jahr eine Gesamtsumme von 40.000 Euro für soziale Zwecke ausgegeben. Neben regionalen Projekten werden nun schon mehrjährig Schulkinder in Tansania mit Schulgeld gefördert. Aktuell sind es 22 Schüler, denen die Wiesheu Stiftung den Besuch einer weiterführenden Schule ermöglicht. Die Geldsumme für diese Förderung betrug 2015 14.000 Euro.

Hilfe vor Ort immer wichtiger

Angesichts immer weiter steigender Zahl von Menschen, die aus Folge von Krieg und wirtschaftlicher Not sich aufmachen um in anderen Ländern eine bessere Lebensgrundlage zu finden, wird es immer wichtiger, vor Ort dort zu helfen, wo ein Leben im Heimatland an den wirtschaftlichen Bedingungen scheitert. Wenn es schon nicht möglich ist, die militärischen Konflikte in Staaten von außen zu beenden, kann doch dort geholfen werden, wo die Lage noch einigermaßen stabil ist, um zu verhindern, dass auch in diesen Ländern die Menschen in den Sog von Rebellion und Terror geraten. Stabile Lebensgrundlagen ermöglichen diesen Ländern auch Flüchtlinge aus Nachbarregionen aufzunehmen und so den Sumpf aus Schleppertum und Verdienst an Flüchtlingen trockenzulegen.

Viele Organisationen und Firmen haben diese  Notwendigkeiten erkannt und so fließt Hilfe in viele Projekte in die verschiedenste Länder. Auch die Karlheinz und Marga Wiesheu-Stiftung hat seit einigen Jahren ihre Hilfstätigkeit um diese Zielrichtung erweitert. Mit dem  Stiftungszweck der Ausbildungsförderung junger Menschen hat die Stiftung 2012 begonnen, jungen Menschen in Tansania und Kenia eine Schulausbildung bis zu einem mittleren Abschluss zu ermöglichen. Inzwischen sind 19 junge Afrikaner/innen in diesem Programm, die ersten haben die Schule erfolgreich beendet und es sind andere nachgerückt. Die Stiftung sieht aber die Hilfe nicht als Einzelmaßnahme, sondern es werden zur  Zeit Überlegungen angestellt, wie es nach der Schulausbildung weitergeht. Zielsetzung ist ein strukturiertes Programm, das von Schulausbildung über Berufsausbildung bis zum Berufseinstieg reicht. Mit einer Organisation zusammen wird der Bau eines Ausbildungszentrums geprüft. Neben  anderen Ausbildungszweigen soll dort das Bäckerhandwerk als Ausbildungsberuf angeboten werden. Geeignete Schüler aus dem Förderungsprogramm können dort eine Ausbildung durchlaufen.

Ein weiterer  Baustein ist die Errichtung einer Bäckerei, in der die ausgebildeten Bäcker ihr Handwerk ausüben können. Eine beispielhafte Bäckerei einer anderen Hilfsorganisation, die in Container untergebracht und komplett an den Aufstellungsort transportiert werden kann, wurde besichtigt und als gut befunden. Die Erträge einer solchen Bäckerei können für die Unterhaltung des Ausbildungszentrums und weitere schulische Hilfe eingesetzt werden.

Als wichtigste Grundlage hat die Stiftung erkannt, dass nachhaltige Hilfe nur funktioniert, wenn eine  Gesamtlösung gesehen wird und nicht nur punktuelle Projekte angegangen werden, die ohne nachrangige Betreuung oft wieder im Sande verlaufen. Gut ist eine Vernetzung mehrerer Organisationen und absolut notwendig sind gute Helfer vor Ort, die für eine sorgfältige und  treuhänderische Abwicklung  geradestehen.

Die Stiftung ist mit einigen Organisationen im Gespräch, ein Vor-Ort Betreuer ist vorhanden, der schon die Hilfe für Schüler organisiert. Neben eigenen Mitteln sucht die Stiftung weitere Geldgeber, die solche Projekte gerne finanziell unterstützen.