Willkommen

Herzlich Willkommen bei der Karlheinz und Marga Wiesheu-Stiftung

Wir freuen uns, Ihnen die Aktivitäten und Ziele unserer Stiftung vorstellen zu dürfen.

"Der Welt etwas zurückgeben", das ist das Lebensmotto von Karlheinz und Marga Wiesheu.

Rückrufservice

Besuch Marga und Karlheinz Wiesheu in Tansania zur Vorbereitung neuer Projekte

Im Februar 2018 besuchten Marga und Karlheinz Wiesheu Tansania um sich von der Fertigstellung des Schulprojektes in Jungu (Sanierung Klassenraum, Anbau neuer Klassenraum, Neubau Sanitärtrakt) zu informieren. Für die Ausrüstung der Klassenräume wurden weitere Mittel zugesagt (Schulbänke und Tische für die Lehrer). In Zusammenhang mit dem Schulbesuch wurden auch Informationen über den geplanten Bau eines Brunnens ausgetauscht. Das Schul- und Brunnenprojekt wird in Zusanmmenarbeit mit mit dem Verein Moyo-kwa-Tanzania in Afrika durchgeführt.

4.400 Euro für Computer und Sportgeräte in der Grundschule Burgstetten

Nach der Spende von  4000 €  2016 für Computerausstattung und Sportgeräte der Grundschule in Burgstall hat die Wiesheu Stiftung weitere 4.400 € für die Grundschule in Erbstetten gespendet. Der Scheck für die Gerätschaften wurde von Marga Wiesheu und Karola Polzer am  20. Dezember 2017 bei einer Veranstaltung anlässlich der Zertifizierung zur „Schule in Bewegung“  in der Gemeindehalle Erbstetten an  die Schulleiterin Antje Hummel übergeben.

PREISVERGABE FÜR SIEGER DER DEUTSCHEN MEISTERSCHAFT DER BÄCKERJUGEND IN WEINHEIM

Beim im November 2017 durchgeführten Bundeswettbewerb der besten Bäckergesellinnen und –gesellen und Bäckerei-Fachverkäuferinnen in der Akademie Weinheim wurden die Sieger der ersten 3 Plätze wie in den letzten Jahren von der Wiesheu-Stiftung mit Gutscheinen im Wert von 200 bis 500 Euro für eine persönliche Weiterbildung ausgezeichnet.

Während die ersten drei Plätze im Bundeswettbewerb der jungen Bäckergesellinnen und -gesellen im letzten Jahr weiblich besetzt waren, konnten sich in diesem Jahr drei junge Männer durchsetzen: Erwin Scheifel aus Baden-Württemberg gewann vor Vincent Richter aus Thüringen und Dominik Hinkelmann aus NRW.

Bei den Bäckereifachverkäuferinnen siegte Katharina Guterl aus Schleswig-Holstein vor Lena Pilger aus Bayern und Ann-Christin Nienhuys aus NRW.  Marga und Karlheinz Wiesheu konnten bei der Siegerehrung die Preise persönlich den Preisträgern übergeben.

 

 

 

 

AUSZEICHNUNG DER BESTEN DER MEISTERPRÜFUNG IM BÄCKERHANDWERK DURCH FÖRDERPREISE DER WIESHEU STIFTUNG

Bei der Abschlußfeier der Absolventen der Meisterprüfung im Bäckerhandwerk im Oktober 2017 wurden die besten Prüflinge mit einem Förderpreis der Wiesheu Stiftung ausgezeichnet. Für ihre außerordentlichen Prüfungsleistungen in den verschiedenen Bereichen wurden Lena Rahenbrock, Maximilian Kraus, Reiner Thomas, Jonas Wagner, Sebastian Pohlmeyer, Hiroko Kobayashi sowie Stavros Evengelou gesondert geehrt und mit Förderpreisen der Wiesheu-Stiftung bzw. der SHB Versicherung ausgestattet. Marga Wiesheu überreichte auf der Feier die Preise an die Jahresbesten.

Wiesheu Stiftung unterstützt Tour Ginko der Christiane Eichenhofer-Stiftung mit 3.600 Euro

Einmal im Jahr organisiert die Christiane Eichenhofer-Stiftung die Tour Ginkgo, eine wohltätige Radveranstaltung. Bei der Tour Ginkgo sammelt diese Stiftung den Großteil an Spenden für Ihre Projekte. Jedes Jahr wird eine andere Einrichtung begünstigt, in deren Region die Tour Ginkgo dann auch unterwegs ist.

Bei einem Etappenstopp der Tour am 29. Juni 2017 in Allmersbach i.T. bei der Firma Harro Höfliger, übergab die Wiesheu Stiftung einen Scheck über 3.600 Euro an Christiane Eichenhofer persönlich.

Die Christiane Eichenhofer-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich zur Aufgabe gemacht hat, schwerstkranken Kindern und ihren Familien in Deutschland zu helfen. Ein Schwerpunkt ist die Nachsorge. Es geht dabei um die Betreuung betroffener Familien beim Schritt von der Hochleistungsmedizin im Krankenhaus hin zur ambulanten Behandlung zu Hause. Das häusliche Umfeld tut den Kindern gut, stellt die Familie aber vor viele Herausforderungen, bei denen sie professionelle Unterstützung braucht.

2017 unterstützt die Tour Ginko das Team „OLGÄLE SORGT NACH“. Dort sind Teammitglieder aktiv unterwegs, um die kranken Kinder und deren Familien auf Ihrem Weg nach Hause, in die Normalität zu begleiten. Es werden bereits bis zu 100 Familien mit ihren Kindern betreut und vor Ort in allen Bereichen unterstützt. Schirmherr der Tour 2017 ist Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg.

RENOVIERUNG SCHULE IN TANSANIA IM MAI 2017

Renovierung Jungu-Dorf- Grundschule:

•  Ein Klassenraum wird komplett saniert (Boden, Fenster, Türen, Inneneinrichtung)

•  Ein weiterer Klassenraum wird angebaut

•  Die Sanitären Anlagen werden renoviert, bzw. neu errichtet

Kosten ca. 30.000 €, Anteil der Stiftung 15.000 € 

AKTIVITÄTEN 2016/2017

Projekte 2017:

•  Renovierung der Jungu-Dorf-Grundschule im Bezirk Kilindi, Region Tanga in  Tansania

•  Unterstützung Brunnenbau in dieser Ortschaft

•  Fortführung Schulgeldprojekt mit 30 Schülern und 1 Studenten

•  Kooperation mit Hilfsorganisation Moyo kwa Tanzania bei Schulrenovierung und Brunnenbau

•  Schuhe für Schulkinder zum Schutz vor Sandflöhen

Projekte 2016:

•  Ab 2012 Schulgeld für Kinder in Tansania und Kenia; Stand 31.03.2017: 30 Schüler, Kosten 2016: 25.000 €

•  2016 Unterstützung Brunnenbau mit 4.000 €, davon 2.000 € vom Lions-Club Remstal, vielen Dank!

•  2016 Projekte in der Gemeinde Burgstetten, u.a. Computer für Grundschule, Summe 12.500 €

•  Auszeichnung von Absolventen der Akademie Weinheim, Geldpreise und Fördergutscheine, Gesamthöhe  750 €

   Gesamtausgaben 2016: 45.000 €

HILFE VOR ORT IMMER WICHTIGER

Angesichts immer weiter steigender Zahl von Menschen, die aus Folge von Krieg und wirtschaftlicher Not sich aufmachen um in anderen Ländern eine bessere Lebensgrundlage zu finden, wird es immer wichtiger, vor Ort dort zu helfen, wo ein Leben im Heimatland an den wirtschaftlichen Bedingungen scheitert. Wenn es schon nicht möglich ist, die militärischen Konflikte in Staaten von außen zu beenden, kann doch dort geholfen werden, wo die Lage noch einigermaßen stabil ist, um zu verhindern, dass auch in diesen Ländern die Menschen in den Sog von Rebellion und Terror geraten. Stabile Lebensgrundlagen ermöglichen diesen Ländern auch Flüchtlinge aus Nachbarregionen aufzunehmen und so den Sumpf aus Schleppertum und Verdienst an Flüchtlingen trockenzulegen.

Viele Organisationen und Firmen haben diese  Notwendigkeiten erkannt und so fließt Hilfe in viele Projekte in die verschiedenste Länder. Auch die Karlheinz und Marga Wiesheu-Stiftung hat seit einigen Jahren ihre Hilfstätigkeit um diese Zielrichtung erweitert. Mit dem  Stiftungszweck der Ausbildungsförderung junger Menschen hat die Stiftung 2012 begonnen, jungen Menschen in Tansania und Kenia eine Schulausbildung bis zu einem mittleren Abschluss zu ermöglichen. Inzwischen sind 19 junge Afrikaner/innen in diesem Programm, die ersten haben die Schule erfolgreich beendet und es sind andere nachgerückt. Die Stiftung sieht aber die Hilfe nicht als Einzelmaßnahme, sondern es werden zur  Zeit Überlegungen angestellt, wie es nach der Schulausbildung weitergeht. Zielsetzung ist ein strukturiertes Programm, das von Schulausbildung über Berufsausbildung bis zum Berufseinstieg reicht. Mit einer Organisation zusammen wird der Bau eines Ausbildungszentrums geprüft. Neben  anderen Ausbildungszweigen soll dort das Bäckerhandwerk als Ausbildungsberuf angeboten werden. Geeignete Schüler aus dem Förderungsprogramm können dort eine Ausbildung durchlaufen.

Ein weiterer  Baustein ist die Errichtung einer Bäckerei, in der die ausgebildeten Bäcker ihr Handwerk ausüben können. Eine beispielhafte Bäckerei einer anderen Hilfsorganisation, die in Container untergebracht und komplett an den Aufstellungsort transportiert werden kann, wurde besichtigt und als gut befunden. Die Erträge einer solchen Bäckerei können für die Unterhaltung des Ausbildungszentrums und weitere schulische Hilfe eingesetzt werden.

Als wichtigste Grundlage hat die Stiftung erkannt, dass nachhaltige Hilfe nur funktioniert, wenn eine  Gesamtlösung gesehen wird und nicht nur punktuelle Projekte angegangen werden, die ohne nachrangige Betreuung oft wieder im Sande verlaufen. Gut ist eine Vernetzung mehrerer Organisationen und absolut notwendig sind gute Helfer vor Ort, die für eine sorgfältige und  treuhänderische Abwicklung  geradestehen.

Die Stiftung ist mit einigen Organisationen im Gespräch, ein Vor-Ort Betreuer ist vorhanden, der schon die Hilfe für Schüler organisiert. Neben eigenen Mitteln sucht die Stiftung weitere Geldgeber, die solche Projekte gerne finanziell unterstützen.